»JENA VOR ZEHN JAHREN« – Der Bereich Intensivmedizin des Uniklinikums Jena zählt zu den größten universitären Intensivstationen Deutschlands

Patient mit Rechtsherzversagen wird im Universitätsklinikum Jena versorgt. – Foto © UKJ 2007
Seit 2007 gibt es unser Multimediaportal „JEZT“. Angefangen hat alles mit unserem „Lichtstadt.Netz“, das ab 2010 „Lichtstadt.News“ hieß und seit 2014 dann in „JEZT“ umgetauft wurde. – Können Sie sich noch daran erinnern, was genau vor zehn Jahren in Jena ein Thema war? Wenn nicht, dann helfen Ihren Gedanken ein wenig auf die Sprünge. Am 26.04.2007 meldeten wir im lokalen Hörfunkprogramm Radio Jena das Folgende:
+++ Mit insgesamt 50 Betten zählt der Bereich Intensivmedizin der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie des Universitätsklinikums Jena zu den größten universitären Intensivstationen Deutschlands. Als interdisziplinäre operative Intensivtherapiestation werden dort alle operativen Intensivpatienten des Klinikums zentral versorgt, wobei chirurgische Kollegen im Rahmen eines Rotationsplans mit der KAI voll in die Patientenversorgung integriert sind. Anfang 2007 wurden auf der Intensivstation eine Reihe von Studien zur Prävention und Therapie der Sepsis durch geführt. Unter anderem beteiligte sich das Universitätsklinikum Jena an der deutschlandweiten Studie des SepNet. Darüber hinaus nahm dazu Jenaer Klinikum an drei internationalen Observationsstudien teil. +++ (Hinweis: Das Foto wurde mit freundlicher Genehmigung des Universitätsklinikums Jena veröffentlicht!)
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